Wie du alle 4 Arten von Intimität verkörperst und lebst

„Beziehungen sterben nicht aus Mangel an Liebe, sondern aus Mangel an Intimität.“ (Clinton Callahan)
… es erfordert nämlich Mut sich den Tiefen der Intimität hinzugeben…

Unter Intimität versteht und fühlt jede Person etwas anderes, denn sie tritt in den unterschiedlichsten Farben und Schattierungen auf. Eins ist jedoch sicher: die zunehmende digitale Überflutung und die letzten zwei Jahre auf Abstand vor gefährlichen Viren, haben die Intimität in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen in der Regel nicht vertieft, sondern eher das Gegenteil bewirkt.

Aus meinen 1:1 Coachings und Kursen weiss ich: viele Menschen sehnen sich aktuell mehr denn je nach körperlicher Nähe, ohne zu wissen, dass dies eigentlich oft nur ein Bedürfnis nach Intimität ist…und auch nur ein Aspekt davon.

Um dich mit diesem grundlegenden und lebenswichtigen, menschlichen Bedürfnis wieder zu verbinden, klären wir zuerst welche vier Arten von Intimität es gibt und wie du diese vertiefen kannst… und zwar sowohl in der Partnerschaft, als auch in deiner Beziehung zu dir selbst.

Denn: Wer nicht bei sich selbst und seinen Limitierungen anfängt, wird es schwer haben wahre und authentische Intimität in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen zu leben und Nähe zuzulassen.

Das Yoni Ei mit seinen vielen Anwendungsbereichen wird dich auch auf diesem Weg begleiten können – wenn es dein Wunsch ist. Daher gibt es auch noch einige von mir erprobte Yoni Ei-Tipps für mehr Intimität, welche sich für viele Frauen in den vergangenen Jahren als sehr wertvoll erwiesen haben.
Intimität ist oft mit den unterschiedlichsten Glaubenssätzen und Konditionierungen, mit Scham und Schuldgefühlen verbunden. Aber auch mit Angst… und auch diese Ängste können wiederum vielschichtig sein.

Willst du die Intimität deiner Beziehung – und damit deine Beziehung selbst – verändern, solltest du dem Ganzen Zeit, Achtsamkeit und auch etwas Mühe widmen. Wenn du diese Tipps und dieses Wissen anwendest, kannst du die Intimität in deinen Beziehungen vertiefen… ganz in deinem Tempo.
Lasst uns mal folgendes betrachten:

 

Was ist Intimität und welche Arten gibt es?

Unter Intimität versteht man die Nähe und Zuneigung, welche wir in unseren Beziehungen empfinden. Wenn du den Begriff Intimität hörst, fallen dir bestimmt gleich mehrere Personen ein, zu denen du dieses Gefühl von tiefer Vertrautheit spürst… und zwar nicht nur dein Partner oder deine Partnerin, sondern auch zu engen Freunden oder Familienmitgliedern können wir intime Beziehungen führen.

Manche denken bei Intimität direkt an Sex. Intimität ist nicht = SEX. Das kann gerne eine Komponente sein, denn Sex ist nunmal etwas wundervolles. Physische Intimität – und damit Sex, beinhaltet aber auch ebenso Zärtlichkeiten und freundschaftliche Umarmungen, einander halten, gemeinsam atmen, zusammen die Stille geniessen…

Es gibt auch noch die emotionale, die intellektuelle sowie die spirituelle Komponente, zu denen du gleich noch mehr erfahren wirst. Alle Ebenen sind miteinander verbunden und können mitunter nicht nur isoliert betrachtet werden. Willst du langfristig und nachhaltig die Intimität in deiner Beziehung stärken, dann musst du allen Ebenen Beachtung schenken. Dafür ist ein gewisses Maß an Offenheit wichtig sowie die Bereitschaft den eigenen Horizont zu erweitern und vielleicht auch mal die Komfortzone zu verlassen. Vertrauen ist meine persönliche Basis zum Aufbau von intimen Momente. Ganz besonders im Bereich des Tantra ist das ein wichtiger Aspekt, den ich meinerseits feststellen konnte.

 

Meine persönlichen Best of… Intimitäts-Killer

Bevor wir einen Deep Dive in die verschiedenen Arten von Intimität machen, ist es hilfreich sich einmal selbst zu fragen, wodurch bzw. woran Intimität in (den eigenen) Beziehungen meist scheitert.

Das eine Extrem umfasst jene Personen, die ihre eigenen Bedürfnisse übergehen und nur versuchen die Bedürfnisse des Partners zu befriedigen… auch wenn diese im Widerspruch zu den eigenen Vorlieben und Wünschen stehen. Hier heißt das Stichwort: Grenzen setzen lernen. In meinem gleichnamigen Kurs erfahre ich immer wieder wieviel Frauen dies genauso wahrnehmen.

Auf der anderen Seite haben wir Menschen, die nicht die Bereitschaft haben an der Beziehung arbeiten zu wollen… lieber Recht haben wollen und streiten, als aufeinander zugehen. Auch so lässt sich Intimität vermeiden oder (absichtlich) zerstören.

In beiden Fällen ist Achtsamkeit und ein Verständnis für den anderen wichtig. Die fünf Sprachen der Liebe sind ein hilfreiches Werkzeug, um die eigenen Bedürfnisse und die des Partners besser zu verstehen und so auf Augenhöhe interagieren zu können.

 

Physische Intimität – mehr als nur Sex

Die erste und für die meisten Menschen offensichtlichste Komponente von Intimität ist die physische Intimität. Sie entsteht durch körperliche Nähe und Berührungen. Neben Sex in all seinen Ausprägungsgraden können auch Dinge wie Küssen, Streicheln, Massagen, Händchen halten oder ganz feine Berührungen an der Schulter oder durch die Haare diese Form von Intimität umfassen. Hast du schon mal meine wohl ultra tantrische Übung des Eye Gazing probiert? Für mich eine der tiefsten Arten einen Menschen durch die Fenster zur Seele zu berühren.

Um intim zu werden ist es natürlich wichtig, dass du zuallererst weißt, was dir und euch in der Partnerschaft überhaupt gefällt. Wenn du hier schon Fragezeichen in den Augen hast, dann hilft dir ein spielerisches Ausprobieren – ohne Erwartungs- und Leistungsdruck.

Und dabei ganz wichtig: Kommunikation.
Ich wiederhole: K-O-M-M-U-N-I-K-A-T-I-O-N.

Leider wird viel geredet – und wie so vieles andere wichtige – die wahrhaftige Kommunikation sehr vernachlässigt. Weder die Kommunikation darüber, noch das Wissen, wie man(n) richtig berührt.

Durch das Yoni Ei kannst du deine Verbindung zu deinem Schossraum stärken und damit dein Liebesspiel ebenfalls vertiefen…mehr Lust, mehr Orgasmen, mehr FrauSein… auch ohne Partner eine tolle Sache und die beste Voraussetzung für ein erfülltes gemeinsames Liebesleben mit viel Intimität. Wenn ich mir erlaube in meine eigenen Tiefen einzutauchen, dann öffnet sich dieser Raum auch für andere, die auf dieser Ebene schwingen.

 

Emotionale Intimität – Öffne dich

Rein raus rein raus…und hinterher denkst du dir „Was?? Das wars?“. Das kennst du nicht… Glückwunsch! Für alle anderen: Unbefriedigender Sex…wer kennt es nicht? Dieses Gefühl der Leere, das sich einstellt, noch bevor der letzte Schweisstropfen getrocknet ist. Die Yoni war es ja schon die ganze Zeit.

Ohne Feuer, ohne wirkliche Anziehung, ohne Connection – hast du mal gecheckt? liegt das womöglich an fehlender emotionaler Intimität. Diese basiert auf Vertrauen und Sicherheit… sich verletzlich zeigen können. Vor allem für Frauen ist dieser Part unumgänglich, um sich beim Sex wirklich fallen lassen zu können. Die weibliche Lust ist da meist etwas feinfühliger als männliche Energien und nimmt mehr wahr…
Wirklich ehrlich und authentisch zu sein, ist ein wichtiger Baustein, um an emotionaler Intimität in der Beziehung zu arbeiten… dazu zählt die Gefühle, Träume und Wünsche des Anderen ernst zu nehmen, ihm aufmerksam zuzuhören, aber auch die eigenen Gefühle zu teilen sowie Bedürfnisse und Wünsche auszudrücken.

Oft habe ich schon von meinen Kundinnen gehört, dass die Übungen mit dem Yoni Ei bewirkt haben, dass sich ihre Beziehung emotional geöffnet hat… denn die Frau selbst öffnet sich und ihren Schossraum, tritt in eine bessere Verbindung zu ihm, lernt auf die Pussy zu hören, versteht besser ihre JAs und NEINs… und öffnet damit auch den Raum in der Beziehung für neue Erfahrungen und Gefühle.

 

Intellektuelle Intimität

Vielleicht kennst du es auch… du lernst jemand neues kennen, ihr verbringt die Nacht zusammen – ohne körperlich zu werden – und redet bis in die frühen Morgenstunden… und du spürst, wie die Anziehung zwischen euch immer prickelnder wird: hier ist intellektuelle Intimität mit am Werk.
Intellektuelle Intimität ist zum Teil eng verbunden mit emotionaler Intimität. Erstere beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren, Ideen zu teilen aber auch zu diskutieren und über Gott & die Welt zu philosophieren. Vielleicht seid ihr auch unterschiedlicher Meinung… und wenn schon?

Diese Intimität in Beziehungen kann gestärkt werden, indem Gedanken und Meinungen anerkannt werden, ohne den anderen zu verurteilen oder zu bewerten. Anzuerkennen, dass jeder Mensch anders empfindet und denkt.

Dass heißt nicht, dass man mit allem übereinstimmt und nicht auch mal hitzig diskutieren kann. Es geht darum auch mal intellektuell angeregt und herausgefordert zu werden… und offen zu sein etwas Neues zu lernen. Auch kulturelle Besuche, gemeinsames Reisen, gemeinsam ein Buch zu lesen oder eine neue Sprache zu lernen, stärken die intellektuelle Verbindung. Oder gemeinsam an meinem Onlinekurs zur tantrischen Berührungskunst teilzunehmen…damit bedienst du gleich mehrere Ebenen der Intimität auf einmal ?und der Sex wird dadurch auch besser. et Voilà!

 

Spirituelle Intimität – für Profis

Kommen wir zu letzten, meiner Lieblingsdisziplin in Sachen Intimität. Wenn du diesen intimen Anteil in deiner Beziehung gemeistert hast, stehen dir auch meist die Tore zu intensiveren Orgasmen offen. Spirituelle Intimität bedeutet Verbindung, die sich auf spirituellen Ansichten, einem tieferen Lebenssinn oder einer Bestimmung stützt. Teilst du diese Verbindung mit Freunden, so kann eine enge und lang anhaltende Freundschaft hervorgehen. Für eine erfüllende und lebenslange Beziehung ist sie ebenfalls unerlässlich – meiner Meinung nach –, denn sie setzt auf den anderen drei Ebenen eine gewisse Reife und Verbindung voraus und rundet eine intime Beziehung ab.

Gemeinsame spirituelle Praktiken, aber auch Zeit in der Natur, Meditation oder Yoga können die spirituelle Intimität in eurer Beziehung fördern. Es kann aber auch heißen, sich gegenseitig Raum für eine unterschiedlich ausgelebte Spiritualität zu geben und sich gegenseitig bei der Erfüllung von Lebenszielen zu ermutigen.
Ich empfinde es unglaublich anziehend wenn Partner mir Rückenwind geben bei meinen Yoni Egg Rocks Themen oder wenn ich für neue Projekte mit Tantra, Tao, Therapie oder Touch Ideen gebäre. Und nein, nicht jeder meiner Partner war ein Tantra-Vollprofi, weil es das nicht gibt. Allerdings empfand ich es als förderlich, wenn wir gemeinsam unsere Beziehung in diesem Aspekt vertiefen konnten.

Die Arbeit mit dem Yoni Ei ist ja an sich schon eine spirituelle Praxis, da du dich bewusst mit deinem weiblichen Schossraum, deiner Sexualität und deinem FrauSein auseinandersetzt. Beispielsweise durch Meditationsübungen mit dem Yoni Ei kannst du das Ganze auf eine weitere Ebene bringen. Außerdem kannst du deinen Partner einbeziehen und an deiner Yoni Ei-Reise teilhaben lassen…viele Männer sind da aufgeschlossener, als manche Frau vermutet!

Intimität beginnt wenn wir uns mit Anderen, primär jedoch mit uns selbst verbinden. dazu bedarf es keiner Besonderheiten.

das möglicherweise größte Potenzial dazu tragen auch ganz gewöhnliche Momente des Alltags.

heute. morgen. jetzt.

Du wirst nun gelernt haben, dass es nicht nur eine Art von Intimität gibt und du auf verschiedenen Ebenen die Verbindung in deiner Beziehung stärken kannst. Sowie, dass du alle Ebenen berücksichtigen solltest, wenn deine Beziehung tief und langanhaltend sein soll. Es ist wichtig die eigenen Intimitäts-Bedürfnisse und die des Partners zu kennen bzw. zu erkennen. Schaut, wo eure Schnittmenge liegt und schau ebenfalls, welche Bereiche eure Komfortzone erweitern ohne eure Grenzen zu verletzen… an diesen Bereichen könnt ihr wunderbar arbeiten.

Fazit: viele denken, dass Intimität beginnt wenn die Hosen runter gelassen werden, und die Hüllen fallen.
es sind jedoch die Mauern.
die Mauern sind es, die runter müssen…

Immer in Liebe

Deine Violeta

P.S.: Alle meine Onlinekurse sind so konzipiert, dass sie die verschiedenen Erfahrungs- und Sinnesebenen ansprechen… dadurch wird sich deine Fähigkeit für intimere Beziehungen auf allen Ebenen verbessern. Trag dich in meinen kostenlosen Lustletter ein, um immer über die neusten Kreaktione und monatliche kostenfreie Veranstaltungen informiert zu werden.

Photos: unsplash.com

 
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